Natasha Lambert hat Neues vor

Miss Isle Natasha Lambert hat Neues vor

… und ihr Vater Gary Lambert arbeitet sehr intensiv an der Weiterentwicklung des neuen Steuersystems an Bord ihres Mini Transat 6.50, dass die Performance und Kontrolle verbessern wird. Seit Monaten arbeitet er schon in seiner Werkstatt auf der Isle of Wight und hofft diese neuen Systeme in den nächsten Wochen im Segelboot einbauen zu können. Und es ist nicht zuviel versprochen, wenn wir jetzt schon sagen können, das diese zusätzlichen Steuersysteme sehr spannend sein werden! Leider kann ich in dieser Phase noch keine Details nennen, denn es könnte eine kommerzielle Nutzung dieses erweiterten Sip-Puff-Sailing-System geben, denn Gary denkt über Gespräche mit einem der großen Unternehmen für Segelelektronik nach. Dieses Steuersystem könnte potenziell eine sehr breite Nutzung im Segelsport finden und das nicht nicht nur im Bereich des Segelns mit einer Behinderung. Aber jetzt muss man erst noch die Ergebnisse der Tests auf dem Wasser abwarten.

tash Natasha an Bord 

Natasha hat schon ein paar neue Ideen für weitere Herausforderungen, aber jede dieser muss genau überprüft werden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann. Währenddessen hat Natasha große Ambitionen für ihre Zukunft. Seit ein paar Jahren sagt sie schon, dass sie eines Tages gerne den Atlantik überqueren möchte, aber dafür benötigt sie ein etwas größeres Boot. Und für ein solch gewaltiges Projekt hat die Familie Lambert nicht die ausreichenden finanziellen Mittel oder besser, man würde Sponsoren dafür brauchen. Natasha möchte jedoch, gerne Botschafterin für Behindertensegeln sein und den Menschen zeigen, was im Segeln möglich ist. Dabei hofft sie andere Menschen mit einer Behinderung zum Segeln zu bewegen. Natasha liebt es zu neuen Zielen segeln, Menschen zu treffen und möchte gerne zeigen, was man im Segeln, trotz schwerer Behinderung, erreichen kann. Die Eltern Amanda und Gary unterstützen die Segelkosten von Natasha, soweit das möglich ist und daher sind ihre Ziele bisher auch noch beschränkt darauf, was finanziell machbar ist. Hier wären jetzt Sponsoren und auch innovative Unternehmen gefragt, die Natasha in ihrem Bestreben begleiten und unterstützen.

Mein Blog begleitet Natasha, ihre Segelabenteuer und die Arbeit ihrer Eltern, auch mit ihrer neuen Segelschule Sip-Puff-Sailing in Cowes. Aber vorerst konzentriert sich Natasha auf Charity und Fundraising, um, dank dieses Projekts, anderen Menschen mit Behinderung zu ermöglichen, nach Cowes zu kommen, ihr Boot zu nutzen und im wahrsten Sinne des Wortes “mündlich” zu segeln. Die Familie Lambert hofft, das eines Tages, Menschen aus aller Welt zu ihnen kommen, um dort zu segeln, und das andere und ähnliche Boote und Systeme auf der ganzen Welt weiterentwickelt werden, um Behindertensegeln auf die nächste Ebene zu bringen.

In diesem Herbst werde ich Natasha und ihre Eltern in Cowes auf der Isle of Wight treffen und ganz im Sinne eines “Bordreporters” gemeinsam mit Natasha raus segeln und miterleben, was dieses außergewöhnliche junge Mädchen so liebt … Segeln und das Meer!

Info: http://www.missisle.com/

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By | 2017-09-29T14:48:17+00:00 agosto 28th, 2015|Categories: DEUTSCH, STORIES|0 Comments

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