SUP for All und The Wild Atlantic Way

Er erstreckt sich über 2.600 Kilometer, entlang der Westküste Irlands, und ist eine der längsten Küstenstraßen der Welt. Hier treffen Reisende auf eine der kulturell reichsten und dramatischen Küsten und Outdoor-Enthusiasten entdecken die schönen, kleinen Städte und Dörfer, auf die man entlang dieser Route trifft. Dank der atemberaubenden Fjorden und ursprünglichen Binnenseen ist es keine Überraschung, das Stand Up Paddle Boarding in dieser Gegend an Popularität stetig zunimmt.

Die Magie des wilden Atlantiks, pulsierende Paddel-Communities und eine spektakuläre Küstenstraße… diese Woche lesen Sie die erste Episode meiner neuen Rubrik “Paddle The Nature” und wir sind am Wild Atlantic Way und lernen SUP for All kennen.

Direkt vor den Toren des 20.000-Einwohner-Städtchens Sligo, das auch “The Adventure Capital” genannt wird, liegt der berühmte See Lough Gill und dort ist auch das Zuhause der Organisation SUP for All. Ihr Gründer, David O’Hara hatte von Anfang an das Ziel die unterschiedlichsten Menschen zum Stand Up Paddeln zu bringen und ihnen gleichzeitig die Natur dieser Gegend näher zu bringen und somit entstand ein idealer Ausgangspunkt für alle, die diese Umgebung mit dem Paddle Board erkunden möchten.

David erzählte mir, dass er das allererste Mal, in Cartron Bay auf einem Paddle Board stand und jener Tag veränderte sein Leben. Er wusste, noch bevor er wieder auf Ufer war, dass er das einmal professionell betreiben wollte. Einige Jahre später entstand SUP for All, weil er spürte, dass jeder in seinem Umfeld, Stand Up Paddeln kennenlernen sollte. Der Grund dafür, so David “… weil es die Menschen, wenn sie es betreiben, glücklich macht und ich möchte ihnen zeigen, wie man Stand Up Paddeln in einer sicheren Umgebung betreiben kann. Wir ermöglichen es ihnen, etwas wieder zu entdecken, von dem ich glaube, dass es ein primärer Instinkt ist und zwar auf einem Brett mit einem Stab zu stehen und sich dabei sicher zu fühlen. Das ist eine die Sache, die mich persönlich mit dem Stand Up Paddle Boarding verbindet. Man beginnt es erst wirklich zu geniessen, wenn man vergisst, was man eigentlich macht und in dem Moment wird dir selbst bewusst, wer du bist und wo du bist.”

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Die Camp Base von SUP for All liegt in einer schönen und geschützten Bucht. Dieses Gebiet ist sehr für Paddelanfänger geeignet, weil das Gewässer dort flach ist. David hat eine ganz persönliche Art, die Menschen mit dem SUP vertraut zu machen. Er bringt sie gemeinsam raus aufs Wasser und zeigt ihnen, wie sie richtig auf ihrem Paddelboard stehen müssen und oftmals schaffen sie es innerhalb von zehn Minuten, sich auf dem Wasser zu bewegen.

Der Sinn für den Community Spirit ist sehr lebendig bei SUP for All, denn die Menschen, die dort SUP betreiben, bilden oftmals Freundschaften mit anderen, die sie ausserhalb des Stand Up Paddelns nicht kennenlernen würden. Das Paddeln auf dem See und dem Fluss River Bonet ist eine Fahrt von Gleichgesinnten, die gemeinsam die Leidenschaft für diesen Sport teilen, und dabei die Gegend und wunderschöne Natur rund um Sligo erkunden. Ganz nach dem Motto: SUP für Alle, denn jeder, ob jung oder alt, erfahren oder Neueinsteiger, mit oder ohne Handicap, kann paddeln, so David.

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SLIGO, the Adventure Capital

Eingebettet zwischen dem Tafelberg Benbulben und der schönen Atlantikküste liegt Sligo, ein Ort umgeben von natürlicher Schönheit. Obwohl als Irlands “Hauptstadt des Abenteuers” bekannt, ist er noch relativ unentdeckt, was den Reisenden, den Anblick dieser Natur ohne Massentourismus gewährt. Die Gegend bietet sehr viele Outdoor-Aktivitäten, egal ob auf oder ausserhalb des Wassers. Surfen, Stand Up Paddeln, Kayaking, Biking oder Wandern, wenn man als Naturliebhaber, diese Gegend hautnah erleben möchte und die eher raue Seite Irlands entdecken will, auch des WILD ATLANTIC WAY, der mit über 2600 Kilometer Länge eine der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt ist. Er schlängelt sich entlang der irischen Westküste von der Halbinsel Inishowen im Norden des County Donegals bis ins Küstenstädtchen Kinsale im Süden des County Cork.

Das Konzept des Wild Atlantic Way besteht darin, das man auf der gesamten Strecke, sozusagen die Küste umarmt und die Planer, die beauftragt wurde diese Route zu konzipieren, mussten unter der Berücksichtigung tätig werden, falls man den Atlantik nicht sehen sollte, dann sollte man ihn zumindest spüren können, sodass man dem Ozean immer sehr nah ist.

Die Route führt durch eine von der Naturgewalt des Ozeans geformte Küstenlandschaft, deren landschaftliche Schönheit und Vielfalt einzigartig ist. Man entdeckt antike Ruinen, uralte Monumente, historische Dörfer, spektakuläre Aussichten und eine große Vielfalt an Outdoor-Abenteuer-Gelegenheiten. Durch Irland zu reisen, ist nicht nur die Landschaft zu bewundern, sondern auch die Geschichten, die diese Landschaften erzählen. Es liegt sehr viel Weisheit in der irischen Landschaft und mit dem Blick auf diese magische Küstenstraße liest man, nach einer Weile, die Zeitzeichen und hinter jeder Wegbiegung dieser magischen Route wartet ein neues Abenteuer…

Mit seinen unzähmbaren Fluten und Stürmen hat der wilde Atlantik die Westküste Irlands seit jeher modelliert. Wo das Meer beständig auf das Land trifft, formt es eine zerklüftete und raue Landschaft mit turmhohen Klippen, wunderschönen Buchten und Stränden, mystischen Inseln – immer im Wandel und nie vollendet. 
Der stete Wechsel der Gezeiten, des Lichts und der Stimmungen am Ozean beeinflusst auch das Leben der Menschen. In der Abgeschiedenheit am Rande des Atlantiks haben sie bis heute uralte Traditionen und die irische Sprache bewahrt. Eine Reise auf dem Wild Atlantic Way ist immer auch eine Begegnung mit der Vergangenheit.

In Teil Zwei ersten Episode von Paddle The Nature folgt ein Interview mit David O’Hara und Greg Reemers

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By | 2017-09-29T14:46:03+00:00 febbraio 27th, 2016|Categories: DEUTSCH, STORIES|0 Comments

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